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Referate - Reden

Wenn ich so auf das Jahr 2009 zurückblicke so muss ich sagen es war nicht das Jahr was man sich hätte wünschen können. Nicht bloß ich hatte diese Meinung,, sondern das ist mir von mehreren Personen auch bestätigt worden.
Sogar mein Jahreshoroskop bestätigte mir das, zumal ich sonst von Horoskopen nichts halte, denn sie passen auf jeden.
Doch wenn wir die politische Seite so revue passieren lassen, wissen wir auch noch nicht, ob die Aussagen, die uns unsere neue Regierung versprochen hat auch eingehalten wird.

Die Wahrheit braucht einen mutigen der sie ausspricht.

Dieser Spruch war auf sehr vielen Plakaten 2009 zu lesen. Ob damit die bevorstehende Bundestagswahl gemeint war oder rein zufällig, das ist nicht klar gelegt. Man sieht aber das es doch Menschen gibt, die sich Gedanken gemacht haben.
Man sollte sich von Ruhm und Gier nicht versklaven lassen denn das sind die beiden Übel die uns die wirklichen Schätze des Lebens vergessen machen. Wer am 20. und 21. Januar im Fernsehen den Film Gier gesehen hat, der weiß was Geld aus den Menschen machen kann. Nur es ist leider ein notwendiges Übel ohne dem es nicht geht. Im Krieg wusste jeder Mensch was er zu tun hat, jetzt zu Friedenszeiten leider nicht immer.
Aber in unserem OV, und nicht nur bei uns im Vorstand, wird das noch so gehandhabt, wir hören auf unser Herz denn nur so kann man gutes tun und auch glücklich sein vermitteln.
Es ist immer wieder schön wenn man merkt das wir doch alle gut zusammenhalten wie eine große Familie, und das Leben geht weiter.
Konfuzius sagte einmal: Mein Haus ist sehr klein, aber meine Fenster öffnen sich in eine große wundervolle Welt. Zitat Ende.

Wollen wir abwarten ob unsere Welt sich für uns Rentner wundervoll erfüllt. Nach der großen Wirtschafts- und Finanzkrise die wir ja noch lange nicht überwunden haben werden wir Rentner bestimmt keine Rentenerhöhung bekommen. Nun ist es leider so das wir alle, mit Ausnahme der raffgierigen Bänker, dafür betraft werden, die sollten lieber Kredite vergeben als zu spekulieren. Viele Menschen brauchen Hilfe zum überleben. In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit ist es besonders wichtig, das soziale verhalten des VdK und unserer Regierung. Es ist momentan jeder 10. Deutsche Bundesbürger auf fremde Hilfe angewiesen. Ruth und ich wir wollen hoffen und mit uns alle, das wir Rentner unseren verdienten Lebensabschnitt auch ohne soziale Probleme beenden können.
Das unser Staat eine Neuverschuldung von 90 Milliarden €uro macht verstehe ich nicht ganz was er damit anstellt. Die Banken zu sanieren ist eine andere Sache, aber sonst wird doch an allen Enden gespart.
Eine Gesellschaft wird daran gemessen wie sie mit ihren Mitbürgern umgeht. Nun gibt es in unserem OV auch genug zu tun.
Da ich 2009 ja nicht immer am Ball war , hat doch alles geklappt und es bedeutet nicht, das ich nichts getan habe. Ihr seht wir haben einen gut funktionierenden Vorstand. Bei unserer Feier 60 Jahre VdK Hörde war ich leider nicht anwesend. Das habe ich sehr bedauert. Ich war auch 2009 etwas überfordert und überarbeitet, so hat mir der Arzt eine Auszeit gegönnt und bin alles etwas ruhiger angegangen.
Vergangenes Jahr war für unseren OV aber ein erfolgreiches Jahr. Wir hatten 57 Neuzugänge davon sind 2 verstorben und leider wie auch in anderen OV 26 Abgänge. Das ist immerhin noch ein plus von 29. Es ist leider immer wieder festzustellen, das viele Neumitglieder unseren VdK nur als Sprungbrett benutzen um irgend eine Sache durchzuringen. Wenn es dann nicht sofort geklappt hat wird dann wieder gekündigt. Ihr habt ja vielleicht einige von Euch auch bemerkt, das es immer schwieriger ist etwas zu erreichen. Da es auch mit Kosten verbunden ist denn der Sozialhaushalt des Staates beläuft sich auf ungefähr 150 Milliarden €uro. Da wird gespart nur am falschen Ende denn das Wohlbefinden unserer Mitmenschen sollte an erster Stelle stehen.
das ist unser Motto in unserem OV. Auch gibt es bei uns schöne Dinge. Alleine unser Ausflug am 14. Juli zu den Emsflower Gewächshäusern wurden gerne angenommen. Wer am 5. Mai mit zur Krombacher Brauerei war kann nur sagen das war mal wieder Spitze. Auch hatte Ruth und ich einen Ausflug vom Kreisverband an den Rhein mit Schifffahrt und Weinprobe. Zur Fachmesse REHA-CARE international nach Düsseldorf am 16.Oktober waren wir vertreten mit Paul und Monika Säcker, Anne Mallwitz, Renate Hahn und Ruth und meine Person. Wenn man sieht was das abläuft, kann man nur froh sein, das man nicht behindert ist. Es gibt heute allerdings schon für alle Behinderungen ob geistig oder körperlich, Erleichterungen und Hilfen.
Dann war ich in mehreren Netzwerken tätig. Einmal am 17. Januar zur 14. Sitzung im Rathaus für Mitglieder des Behindertenpolitischen Netzwerks und am 17. Februar mit Ruth in der Kommende in Brackel.
Am 7. Februar war ich mit Ruth auf Einladung des Seniorenbüros runder Tisch in Hörde zu einer Arbeitstagung. Minister Karl-Josef Laumann hatte eingeladen zum Dialog im Rathaus am 22. Januar. 4 mal im Jahr haben wir Vorstandssitzung vom Kreisverband.
Vom OV hatten wir allersdings nur 2 Vorstandssitzungen. An unserem kleinen Kreisverbandstag am 4. April, war ich leider nicht anwesend wurde aber von Ruth Anne Ingrid und Richard gut vertreten.
Zu einer Fachtagung über Barrierefrei in NRW war ich mit Ruth am 28. August in Duisburg . Das Seniorenbüro Hörde hatte an 2. September eingeladen zum runden Tisch zum Nachbarschaftstreff am Clarenberg in Hörde. Eine weitere Veranstaltung, "Die Altersrenten kommen nicht aus dem Finanzkassino" stand unter der Schirmherrschaft von Minister Karl-Josef Laumann am 3. September in Düsseldorf.
Am Samstag dem 5. September war eine Demo am Friedensplatz unter dem Motto " Für Dortmund , gegen Nazis. Der September hatte es in sich denn da hatten wir vom VdK in Verbindung mit dem SOVD, dem DGB, der KAB Katholischen Arbeitnehmerbewegung, der AWO, und den Seniorenbeirat der Stadt Dortmund auf dem Platz von Netanya am 18. September , den Aktionstag " Zukunft für alle statt Armut für viele".
Beim Dortmunder Herbst am 4. Oktober hatten wir wieder unsere Standbesetzung in der Westfalenhalle mit, Anne und Kirsten, Ingrid und Richard, Ruth und Günter. Eine weitere Veranstaltung hatten wir im Goldsaal der Westfalenhallen am 25. Oktober wo wir ja immer einen kleinen Teil unserer Mitglieder mit einladen, die Veranstaltung zum Jubiläum 60 Jahre Kreisverband Dortmund.
Am 30. und 31. Oktober waren wir wieder zu einer Schulungsveranstaltung in Bad Fredeburg vom Kreisverband mit Rut, Richard und Günter.
Wie schon jedes Jahr fahren Ruth und ich zum Benefizkonzert dieses mal am 10. November in Düsseldorf die der VDK Verband der Kriegsgräberfürsorge und der VdK unser Sozialverband gemeinsam bestreiten. Zu den vielen schönen Dingen kommt noch die ganze Mitgliederbetreuung. Jeden Mittwoch fahren wir zum Kreisverband nach Dortmund wegen unserer Post und wo auch gleichzeitig kleine Probleme besprochen werden.
Die Betreuung der Mitglieder machen im großen Rahmen ja unsere Anne, Ingrid und Ruth. Unser großer Sozialverband VdK Hörde hat nun einen Mitgliederbestand von über 450 erreicht. wenn es uns auch manchmal schwer fällt, wir machen es aber gerne für Euch. Bevor ich schließe noch ein kleiner Vers.

Niemand ist so arm das er nicht für einen noch ärmeren ein Sonnenstrahl oder ein Lebenslicht werden könnte und niemand ist so reich, dass er nicht beides brauchte.
Träume es, tue es und du schaffst es . Danke

Vielen Dank

© www.vdk-do-hoerde.de + Update: 25-02-2011